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Heiß begehrte Pflegebehandlung

Heiße Paraffinbäder werden seit Jahren in Therapien für Gelenkentzündungen mit Erfolg angewendet. Diese speziellen Behandlungen reduzieren Gelenkentzündungen und fördern die Durchblutung, stärken das Bindegewebe. Neurodermitiker haben sich sehr positiv zu Paraffin geäußert. Aufgebrachte Wirkstoffe werden durch die Wärme tiefer in die Haut geschleust. Durch die vollständige Ummantelung der Haut wirkt die Behandlung zusätzlich noch extrem porenreinigend.

Darüber hinaus sind Paraffinbehandlungen besonders im Winter beliebt, weil sie eine starke Wärmekapazität haben und die Haut samtweich pflegen.

Neben den therapeutischen Vorzügen von Paraffinbehandlungen eignen sich diese zur Erweiterung in der Hand- und Nagelkosmetik.

Paraffin gibt es in verschiedenen Duftnoten und passend zu jeder Jahreszeit. Es hat eine hohe Schmelztemperatur, die etwa bei maximal 50 Grad liegt. Dennoch kommt es beim Kontakt mit der Haut nicht zu Verbrennungen. Dies verhindert eine Luftschicht mit wärmeisolierender Funktion, die sich zwischen Hand und Paraffin bildet. Eine auf den Hauttyp abgestimmte, reichhaltige Creme bildet die ideale Basis für das Paraffintreatment.

Paraffinbehandlungen sollten zur optimalen Wirkungsentfaltung und Verbesserung des Hautbildes alle 14 Tage, später monatlich durchgeführt werden.

Somit gehören rissige Hände mit der richtigen Behandlung der Vergangenheit an. Erkundigen Sie sich danach, gern unterbreite ich Ihnen ein entsprechendes Angebot.